Projekte

Lassen Sie unsere abgeschlossenen Bauvorhaben für uns sprechen.

HQE Essen - PwC
Essen
HQE Essen - PwC, Essen
  • LeistungenBrandschutz
  • Leistungsphase1 – 9 ; AHO Heft 17
  • AuftraggeberGrundstücksgesellschaft Huyssenallee 58-62 / 66-68 GmbH & Co. KG
  • ArchitekturVSI Architekten
  • BGF ca. 4.200 m²
  • Fertigstellung Januar 2022

Bürogebäude  – Huyssen Quartier Essen (HQE)

Modernes und flexibles Bürogebäude.

7 Etagen
Bürofläche ca. 4.200 m²

3-geschossige Tiefgarage (6.180 m²)

www.hqe-essen.de

Architektur: VSI Architekten
Fassade: HPP Architekten Düsseldorf

Visualisierungen: moka

HQE Essen - Mona Lisa
Essen
HQE Essen - Mona Lisa, Essen
  • LeistungenBrandschutz
  • Leistungsphase1 – 9 ; AHO Heft 17
  • AuftraggeberGrundstücksgesellschaft Huyssenallee 58-62 / 66-68 GmbH & Co. KG
  • ArchitekturVSI Architekten
  • BGF 2.485 m²
  • Fertigstellung Januar 2022

Mehrfamilienhaus  – Huyssen Quartier Essen (HQE)

6 Etagen
44 Wohnungen mit Balkonen (50-85 m²)
davon 22 Wohnungen öffentlich gefördert

3-geschossige Tiefgarage (6.180 m²)

www.hqe-essen.de

Architektur: VSI Architekten

Visualisierungen: moka

HQE Essen - PHIL
Essen
HQE Essen - PHIL, Essen
  • LeistungenBrandschutz
  • Leistungsphase1 – 9 ; AHO Heft 17
  • AuftraggeberGrundstücksgesellschaft Huyssenallee 58-62 / 66-68 GmbH & Co. KG
  • ArchitekturVSI Architekten
  • BGF Wohnen7.145 m²
  • BGF Gewerbe350 m²
  • Fertigstellung Voraussichtlich 2022

Exklusiver Wohnturm  – Huyssen Quartier Essen (HQE)

Der Wohnturm bietet hochwertigen Wohnraum in exklusiver Lage.

18 Etagen:
65 Wohnungen mit Balkonen (83-430 m²)

2 Ladenflächen mit Außenbereichen zum Innenhof (180-200 m²)

3-geschossige Tiefgarage (6.180 m²)

www.hqe-essen.de

Architektur: VSI Architekten
Fassade: HPP Architekten Düsseldorf

Visualisierungen: moka

I/D Cologne Baufeld D - SCALA
Köln
I/D Cologne Baufeld D - SCALA, Köln
  • LeistungenBrandschutz
  • Leistungsphase1 – 4 ; AHO Heft 17
  • AuftraggeberI/D Cologne D GmbH
  • Architekturslapa oberholz pszczulny | architekten
  • BGF15.100 m²

Errichtung eines 11-geschossigen Büro-/Geschäftsgebäudes mit Gastronomiebereich im EG, Konferenzbereich im 1. OG und einer Tiefgarage.

Bauherren: Art-Invest Real Estate und OSMAB Holding AG

Bilder: sop architekten

Wohnbebauung Langenfelder Straße
Düsseldorf
Wohnbebauung Langenfelder Straße, Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberSWD Städt. Wohnungsbau-GmbH & Co. KG Düsseldorf
  • ArchitekturSWH Architekten + Ingenieure GmbH - Düsseldorf
  • BGF7.560 m²
  • BRI24.200 m³
  • StatusFertiggestellt
Insgesamt 45 geförderte Wohneinheiten mit einem Wohnmix für unterschiedliche Personengruppen sowie 4 Gruppenwohnungen für jeweils 8 Personen und eine Tiefgarage beinhaltet der Neubau in Düsseldorf-Wersten. Neben der statischen Berechnung wurden durch unser Büro auch die Nachweise zum Schall- und Wärmeschutz erbracht.
Gymnasium Koblenzer Straße
Düsseldorf
Gymnasium Koblenzer Straße, Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-4+6, HOAI §51
  • AuftraggeberIPM Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
  • Architekturbap - Büro für Architektur und Planung, Witten
  • BGF2.681 m²
  • BRI10.960 m³
  • StatusFertiggestellt

Durch die geplante Erhöhung der Zügigkeit des Gymnasiums von vier auf fünf Züge entstand ein zusätzlicher Raumbedarf, der durch den freistehenden Erweiterungsneubau gedeckt wurde. Der Neubau wurde dreigeschossig ausgeführt und beinhaltet vor allem naturwissenschaftliche Räume sowie Klassenräume. Neben der statischen Berechnung wurden durch unser Büro auch die Nachweise zum Schall- und Wärmeschutz erbracht.

Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule
Düsseldorf
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, Düsseldorf
  • LeistungenBauen im Bestand, Tragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberLandeshauptstadt Düsseldorf
  • ArchitekturFISCHER+FISCHER Architekten, Köln
  • BGF5.800 m²
  • BRI20.250 m³
  • StatusFertiggestellt

Um als dreizügige Ganztagsschule fungieren zu können, wurde das Bestandsgebäude in der Cimbernstraße in Teilbereichen rückgebaut und durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt. Neben Unterrichts-, Betreuungs-, Mehrzweck- und Nebenräumen wurde auch eine Aula realisiert. Die Bauarbeiten fanden bei laufendem Schulbetrieb statt. Im Bestand wurden zudem zahlreiche Umstrukturierungsmaßnahmen durchgeführt.

Rettungswache
Kaarst
Rettungswache, Kaarst
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberStadt Kaarst
  • Architekturthelenarchitekten GbR
  • BGF258 m²
  • BRI1.426 m³
  • StatusFertiggestellt

Der zweigeschossige Anbau der Rettungswache befindet sich am Standort der Haupt-Feuerwache und grenzt unmittelbar an die bestehende Fahrzeughalle der Feuerwehr an. Das Erdgeschoss beinhaltet neben einer Fahrzeughalle weitere Funktionsflächen. Im Obergeschoss befinden sich Ruhe- und Sozialräume sowie Umkleiden und Sanitäreinrichtungen.

Neben der Tragwerksplanung wurden durch unser Büro auch die Nachweise zum Schall- und Wärmeschutz erstellt.

Dreifachsporthalle + Ogata Ellerstr.
Düsseldorf
Dreifachsporthalle + Ogata Ellerstr., Düsseldorf
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberLandeshauptstadt Düsseldorf
  • ArchitekturBLFP FRIELINGHAUS ARCHITEKTEN
  • BGF4.826 m²
  • BRI31.275 m³
  • StatusFertiggestellt

Der Neubau für das Lessing-Gymnasium und Berufskolleg beinhaltet neben der Dreifachsporthalle samt Umkleide- und Sanitärräume auch eine Judohalle, eine Gymnastikhalle und eine Krafttrainingshalle sowie einen Mensabereich für die Ganztagsbetreuung. Weitspannende Brettschichtholzbinder bilden die Dachtragkonstruktion der Dreifachsporthalle, die seit 2014 Eliteschule des DFB und NRW Sportschule in Kooperationen mit dem Deutschen Tischtenniszentrum sowie dem Landesleistungsstützpunkt Leichtathletik und Judo ist.

Max-Planck-Gymnasium Koetschaustr.
Düsseldorf
Max-Planck-Gymnasium Koetschaustr., Düsseldorf
  • LeistungenBauen im Bestand, Tragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberLandeshauptstadt Düsseldorf
  • ArchitekturKlein+Neubürger Architekten Partnerschaft mbB
  • BGF3.258 m²
  • BRI13.644 m³
  • StatusFertiggestellt

Der Erweiterungsneubau verfügt über drei Geschosse und beinhaltet neben naturwissenschaftlichen Fachräumen auch Mehrzweck- und Differenzierungsräume, einen Musikraum sowie im Erdgeschoss eine Mensa. Der Neubau ist barrierefrei konzipiert und schließt unmittelbar an das bestehende Schulgebäude an. Im Bestandsgebäude werden Umnutzungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt.

 

Stadtwerke
Neuss
Stadtwerke, Neuss
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberStadtwerke Neuss GmbH
  • ArchitekturHeinle Wischer und Partner - Köln
  • BGF4.624 m²
  • BRI16.970 m³
  • StatusFertiggestellt

Für die Stadtwerke Neuss als Bauherr wurde ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude errichtet. Der Baukörper erstreckt sich auf einer Grundfläche von ca. 48m x 15m und verfügt über das Erdgeschoss, 3 Obergeschosse und ein Staffelgeschoss. Im östlichen Flügel wurde eine Teilunterkellerung vorgesehen. Südlich grenzt an den Baukörper ein eingeschossiger Werkstattbereich an. Die Konstruktion wurde im Wesentlichen als Stahlbetonskelettkonstruktion in Ortbetonbauweise konzipiert.

Neben der Tragwerksplanung wurden durch unser Büro auch die Nachweise zum Schall- und Wärmeschutz erstellt.

Kaispeicher
Düsseldorf
Kaispeicher, Düsseldorf
  • LeistungenBauen im Bestand, Brandschutz, Tragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberProjektentwicklungsgesellschaft Kaispeicher Düsseldorf mbH & Co. KG
  • Architektursop architekten GmbH - Düsseldorf
  • BGF5.711 m²
  • BRI20.618 m³
  • StatusFertiggestellt

Das unter Denkmalschutz stehende Lagerhaus im Düsseldorfer Medienhafen wurde 1898/99 für die Firma de Haan-Carstanjen & Söhne errichtet.

Im Zuge der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen wurde das Gebäude zu einem modernen Bürokomplex mit Gastronomie- und Verkaufsflächen umgenutzt.

Neubau Sprinklerversorgung
Neunkirchen
Neubau Sprinklerversorgung, Neunkirchen
  • Leistungen
  • AuftraggeberFritz Schäfer GmbH
  • 00

Zur Erweiterung und Erneuerung der Sprinklerversorgung für das Werk in Neunkirchen wurden eine neue Sprinklerzentrale in massiver Bauweise sowie zwei Stahlrundbehälter mit Fassungsvermögen von 1.100 m3 und 1.500 m3 errichtet. Zur Versorgung der Werksbereiche wurde ebenfalls eine 120 m lange Medientrasse als Verbindungsbauwerk vorgesehen. Neben den baulichen Planungen lagen auch die anlagentechnischen Planungsleistungen zur Auslegung der Sprinklertechnik in unserem Verantwortungsbereich.

OTK Nirosta Krefeld - NIFO-Flex
Krefeld
OTK Nirosta Krefeld - NIFO-Flex, Krefeld

Das aus mehreren Teilprojekten bestehende Großprojekt zur Verlagerung des Werkes Benrath nach Krefeld erforderte eine frühzeitige und umfassende Gesamtkoordination aller Planungsbeteiligten. Diese Aufgabe der Gesamtbauherrenvertretung in der frühen Projektphase führte unser Büro ebenso aus, wie die Generalplanungsleistungen für einen möglichen Neubau der Walzhalle. Daneben erstellten wir die Planungen für die Leistungsbereiche Verkehrsinfrastruktur, Medieninfrastruktur und Koordination des Brandschutzes. Kurz vor Baubeginn wurde das Projekt aus wirtschaftlichen Gründen umfassend überarbeitet und in seinem Umfang erheblich reduziert. Im Zuge der dann verbliebenen Teilprojekte hat unser Büro die Gesamtplanungsleistungen für die Errichtung der Walzenschleifbänke und die Tragwerksplanung zum Neubau der Haubenglühereihalle ausgeführt.

Hauptfeuer- und Rettungswache
Krefeld
Hauptfeuer- und Rettungswache, Krefeld
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberVINCI Facilities SKE GmbH
  • Architekturde Vries mit GATERMANN + SCHOSSIG Architekten, Knipping, Planungsgruppe Gestering
  • BGF18.486 m²
  • BRI91.307 m³
  • Fertigstellung02/2016

Der Gebäudekomplex besteht aus zwei parallel verlaufenden Riegeln mit einer Länge von ca. 140 m und einer Breite von ca. 27 m. Vor Kopf sind die beiden Gebäudeteile durch einen Querriegel miteinander verbunden. Der Riegel entlang der Neuen Ritterstraße verfügt im Erdgeschoss im Wesentlichen über eine geräumige Fahrzeughalle. In den beiden Obergeschossen befinden sich Aufenthaltsräume, eine Turnhalle sowie die Leitstelle. Der Verbindungsbau bildet im vorderen Teil den Eingangsbereich, im hinteren Teil sind Werkstätten angesiedelt. Der rückwärtige 2-geschossige Riegel verfügt im Wesentlichen über Büro- und Aufenthaltsräume. Zusätzlich befindet sich auf dem Grundstück ein Übungshaus mit angrenzendem Treppenturm, in dem Brandversuche simuliert werden können.

Studentenwohnheim
Kleve
Studentenwohnheim, Kleve
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberStudentenwerk Düsseldorf
  • Architekturnps tchoban voss GmbH & Co. KG
  • StatusFertiggestellt

Die Studentenwohnanlage entstand als „Passivhausstandard“ an der Briener Straße in Kleve. Die Wohnanlage besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden. Das kleinere der beiden Gebäude ist zur Briener Straße orientiert und beinhaltet auf einer Grundfläche von ca. 13,5 m x 13,5 m neben dem Erdgeschoss noch vier Obergeschosse.

Über einen verglasten Verbindungsgang gelangt man in das größere der beiden Gebäude. Dieses verläuft parallel zur Spoypromenade und beinhaltet auf einer Grundfläche von ca. 60,0 m x 15,0 m neben dem Erdgeschoss noch drei Obergeschosse.

Oberfinanzdirektion NRW
Münster
Oberfinanzdirektion NRW, Münster
  • LeistungenTragwerksplanung
  • Leistungsphase1-6, HOAI §51
  • AuftraggeberBau- und Liegenschaftsbetrieb Münster
  • ArchitekturArbeitsgemeinschaft Patriarche & Schuster Architekten GmbH
  • BGF20.490 m²
  • BRI74.530 m³
  • StatusFertiggestellt

Der neu erstellte Gebäudekomplex gliedert sich in einen 135 m langen Längsriegel und 5 kammartig rechtwinklig verlaufenden Querriegel. Alle Gebäudeteile beinhalten ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse. Eine Unterkellerung ist im gesamten Längsriegel vorhanden. Die Konstruktion in Stahlbeton-Skelettbauweise wurde im Wesentlichen aus Ortbeton und Stahlbeton-Fertigteilen errichtet. Die Decken sind als einachsig gespannte Flachdecken konzipiert. Parallel zur Spannrichtung wurden Absorber eingelegt, welche gleichzeitig die Funktion der Abstandshalter übernahmen. Da die Horizonte der tragenden Bodenschichten im Baufeld stark variierten, wurde ein Teil des Bauwerks auf einer Flachgründung mit Einzel- und Streifenfundamenten, ein anderer Teil auf einer Pfahlgründung abgesetzt.

Geschäftshaus
Bottrop
Geschäftshaus, Bottrop

Die Liegenschaft Hochstraße 35 – 41 in der Bottroper Innenstadt wurde neu bebaut, d. h. nach dem Abriss der Altbebauung erfolgte die Errichtung eines Geschäftshauses mit Arztpraxen. Zu den beiden Seiten grenzen vier Nachbargebäude direkt an den Baukörper an, die vollständig zu begutachten waren. Darüber hinaus erfolgte auch eine Beweissicherung an der öffentlichen Verkehrsfläche sowie an den gegenüber liegenden Fassaden.

Campus Griffelberg
Wuppertal
Campus Griffelberg, Wuppertal
  • LeistungenBeweissicherung
  • AuftraggeberBLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
  • 00

Auf dem Campus Griffelberg der Bergischen Universität Wuppertal ist der Ersatzneubau HMOP entstanden. Dabei handelt es sich um ein Labor- und Institutsgebäude, bestehend aus zwei miteinander verbundenen Bauteilen. Der eine für die Naturwissenschaften, der andere für die Ingenieurwissenschaften. Unter anderem wegen der topografischen Gegebenheiten (Hanglage) wurde die Beweissicherung der umliegenden Universitätsgebäude K und U sowie der KITA ausgeschrieben.

Wohnhaus K 15
Düsseldorf
Wohnhaus K 15, Düsseldorf

Das ehemals vorhandene Wohnhaus wurde bis auf das Kellergeschoss abgebrochen und es entstand ein modernes großzügiges und lichtdurchflutetes Wohnhaus, welches sich zum Garten hin dreigeschossig mit rahmenlosen Fenstern öffnet. Die Wohnqualität wird durch ein fortschriftliches Energiekonzept nochmals gesteigert. Die Fassade ist vorgehängt und hinterlüftet. Eine Photovoltaikanlage versorgt das Haus mit Strom. Geheizt wird über Geothermie-Sonden im Erdreich. So ist der Nutzer des Hauses Selbstversorger und energetisch komplett unabhängig.

Neue Mitte Altona
Hamburg
Neue Mitte Altona, Hamburg

Auf dem ehemaligen Güterbahngelände westlich der Harkortstraße soll ein komplett neues Stadtviertel – die sogenannte „Neue Mitte Altona“ entstehen. Ein Mix aus Wohngebäuden, mit ca. 3.300 Einheiten, Geschäftshäusern etc. Weiterhin ist die Errichtung einer Schule und einer KiTa vorgesehen. Bevor mit den Abbrucharbeiten der Bestandsbebauung begonnen wurde, war die Beweissicherung von 26 Mehrfamilienhäusern notwendig.

Loom
Bielefeld
Loom, Bielefeld
  • LeistungenBeweissicherung
  • AuftraggeberECE Projektmanagement GmbH - Hamburg
  • 00

Im Innenstadtbereich von Bielefeld wird die City-Passage abgerissen und durch ein modernes Shopping-Center mit einer ellipsenförmigen Plaza ersetzt. Darüber hinaus erfolgt die Sanierung des direkt daran angrenzenden Kaufhofgebäudes nebst Parkhaus. Nicht nur der Abriss der komplexen Bebauung, sondern auch die notwendige Grundwasserabsenkung machten einen Beweissicherung der unmittelbar betroffenen 32 Wohn- und Geschäftshäuser erforderlich.

Neubau Hubbalkenofen und Sinterbrunnen
Witten
Neubau Hubbalkenofen und Sinterbrunnen, Witten
  • Leistungen
  • AuftraggeberDeutsche Edelstahlwerke GmbH

Die gesamenten Fundamentarbeiten wurden im laufenden Betrieb hergestellt. Die sehr begrenzten Platzverhältnisse (Hallenhöhe < = 11,00 m) und eine sehr beengte Zufahrt zu den Einzelbaustellen stellten die Planung und Ausführung der Baustelle vor zusätzliche Herausforderungen. Das Hauptofenfundament mit den Außenabmessungen LxBxT = 28x16x5,40 m wurde im Schutz eines Spundwandverbaus auf Bohrpfählen Ø 60 cm tiefgegründet. Die bis zu 8,60 m tiefe Sinterbrunnenbaugrube wurde durch überschnittene Bohrpfähle umschlossen. Hier wurde das eigentliche Brunnenfundament auf Großbohrpfählen Ø 90 cm gegründet, die gleichzeitig wegen des anstehenden Grundwassers zur Auftriebssicherung genutzt wurden.

Phoenix See
Dortmund
Phoenix See, Dortmund
  • LeistungenBeweissicherung
  • ArchitekturDortmund, Phoenix See Entwicklungsgesellschaft mbH
  • 00

In Dortmund-Hörde ist auf dem Gelände der ehemaligen Hermannshütte ein Wohn- und Naherholungsgebiet mit Gastronomie sowie auch mit Gewerbebebauung entstanden. Die Neubauten sind im Uferbereich des ca. 1.230 m langen und ca. 310 m breiten angestauten Phoenix See angesiedelt worden. Auf Veranlassung der Bezirksregierung Arnsberg erfolgte eine Beweissicherung an mehr als 200 angrenzenden Bestandsgebäuden, darunter zumeist Wohnhäuser, aber auch die Hörder Burg.

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